Reitplatz Nord
Der Bauzaun ist fast weg, unser „kleiner Bruder“ kommt in die finale Phase und der Marlene-Dietrich-Platz wird zum geselligen Zentrum.
Der Bauzaun ist fast weg, unser „kleiner Bruder“ kommt in die finale Phase und der Marlene-Dietrich-Platz wird zum geselligen Zentrum.
Die Gesamtanlage auf dem Einkaufsareal in der Daimlerstr. in Buchen wurde von SSV Architekten um eine pavillonartigen Konstruktion erweitert, auf der sich 4 Gewerbeeinheiten auf ca. 400 m² verteilen. Das Gebäude schließt am bestehenden Kauflandgebäude an und wurde auf Stützen oberhalb von einem Leergut-Lager gebaut. Somit wurde auch der öffentliche Raum vor dem Gebäude erweitert.
Wir verabschieden den Sommer mit einem Projekt, dass schon vor einer Weile bezogen, aber erst diesen Sommer mitsamt seinen blühenden Außenanlagen fotografiert wurde.
Neben der Mensa wird nun auch das Café EO final ausgestattet, sodass im Oktober der Betrieb starten kann.
Die Arbeiten in der Neckarhelle schreiten voran, die ersten Fundamente sind gegossen.
Im Hörsaal startet die Rohinstallation und es wurde das Raumgerüst für die Bearbeitung der historischen Decke gestellt. Nach dem ziehen der Kabel, wird die Decke gestrichen, die Leuchten werden montiert und die Textilschläuche werden für die Belüftung montiert.
Seit Anfang August wächst der wilde Wein auf der Südseite des Wavehouse. Bis zu 2 m wächst dieser pro Jahr. Die volle Höhe von 5,30 m wird dann vermutlich im Sommer 2026 erreicht, aber auch jetzt freuen sich die Eltern und Kinder des gegenüberliegenden Kindergartens bestimmt schon.
Wie eine Schwalbe kreist unsere Drohne über das Gesamtareal und beobachtet die Veränderungen.
Die Unterfangungen der Nachbarwände und die Erdarbeiten sind fertiggestellt. Die Bodenplatte des Haupthauses wurde betoniert und die Fertigteil-Kellerwände geliefert.
„Bei dem Beitrag wird auf Ressourcenschonung und Identitätserhaltung großen Wert gelegt. Insgesamt überzeugt diese Arbeit die Jury durch Ihre Klarheit und Funktionalität aber auch durch den sensiblen und nachhaltigen Umgang mit dem Gebäudebestand und den Bedürfnissen der Gemeinde.“ (Auszug aus dem Juryprotokoll)