15.11.2016 = Fertigstellung Spezialtiefbau / Erdarbeiten – Herstellung der Baugrube nach 7 monatiger Bauzeit.
16.11.2016 = Beginn Wasserhaltung und Rohbau Neubau. Weitere Informationen unter: www.cats.uni-heidelberg.de/bauvorhaben/
15.11.2016 = Fertigstellung Spezialtiefbau / Erdarbeiten – Herstellung der Baugrube nach 7 monatiger Bauzeit.
16.11.2016 = Beginn Wasserhaltung und Rohbau Neubau. Weitere Informationen unter: www.cats.uni-heidelberg.de/bauvorhaben/
Die letzte helle, lichtdurchflutete Eigentumswohnung mit geschickt genutzter Maisonettetreppe wurde nun fertiggestellt. Wie in den weiteren Wohneinheiten ist auch hier der Bezug zu den angrenzenden Grünanlagen und der Ausblick auf die schöne Pfalz gegeben.
Sanierung einer denkmalgeschützen Villa in der Heidelberger Weststadt. Baujahr 1883, viele gut erhaltene Ausstattungsdetails, sowie hervorragende Bausubstanz kennzeichnen dieses kleine Schmuckstück. Bauzeit: November 2014 – April2015
Mittlerweile wurde auch das letzte Haus aufgeschlagen, der Holzbau nähert sich dem Ende zu und in Kürze wird die Photovoltaikanlage auf das Mehrfamilienhaus durch die Stadtwerke angebracht.
Durch erfolgreiche Prüfung zum Sachverständigen für vorbeugenden Brandschutz verstärkt SSV Architekten die eigene Fachkompetenz um den Bereich Brandschutz. In der Entwicklung anspruchsvoller Sonderbauten und Großprojekte können jetzt auch die Themen des Brandschutzes wirtschaftlich und effizient in den Entwurfsprozess mit einfließen.
Bauherr: Vermögen und Bau Baden-Württemberg, Heidelberg / zukünftiger Nutzer: Centrum für Asienwissenschaften und Transkulturelle Studien. Maßnahme: Sanierung von 4 Bestandsgebäuden der ehemaligen Hautklinik auf dem Areal des „Altklinikums“ und der Neubau einer Bibliothek im Zentrum des Gebäudeensembles. Abbruch der Ambulanz im Juni 2015. Beginn Baugrube / Verbau Sept. 2015-Januar 2016 / Bauende 2018 (Mitte)
Heute ist Zeit euch ein Bauteil zu präsentieren, das uns in letzter Zeit viel beschäftigt hat: Das Auditorium der Print Media Academy. Vom Denkmalschutz als „feuerrote ovoide Bauskulptur“, im Planungsteam schlicht „Ei“ benannt. 40cm Betonschale, die künftig wie früher Konferenzen beherbergt und im Sommer vor allem auch als thermische Speichermasse dient. Frohe Ostern!